Methode-Dorn in der Ergotherapie

Die Dorn-Methode ist eine sanfte manuelle Therapieform, die es ermöglicht alle Gelenke des Körpers wieder in ihre physiologische Stellung zu bringen und somit eine optimale Statik des Knochengerüsts (Skelett) zu erreichen.

Die Grundprinzipien der Methode-Dorn machen sie zu einem hervorragenden Medium für die orthopädische Behandlung in der Ergotherapie.

  • Korrekte Bewegungsabläufe
  • Eigene Bewegungsübungen
  • Eigene Reponierung der Wirbelsäulen- und Gelenkblockaden mit Assistenz des Therapeuten
  • Bewusstmachen und Früherkennung von Schmerzen
  • Entgegenwirken der Chronifizierung des Schmerzes

In der Dorn-Methode, als ein sanftes Verfahren zur Behandlung von Wirbelsäulen- und Gelenkblockaden, werden zunächst durch eigene Bewegungen und sanften Daumendruck Wirbelsäulen- und Gelenkblockaden gelöst und korrigiert. Das Erlernen von korrekten Bewegungsabläufen und eigenen Übungen bilden den zweiten Abschnitt. Die Patienten lernen genauer auf Schmerzen und Mißempfindungen zu achten um früher und auch präventiv dagegen vorzugehen.

Im Gegensatz zur eher lokal angewandten Chiropraktik wird bei dieser Methode die optimale Statik des gesamten Bewegungsapparats wiederhergestellt, ohne Gefahr, Bänder oder Sehnen zu überdehnen. Durch einfache auf ihn zugeschnittene Übungen lernt der Patient den Behandlungserfolg zu verbessern und erhalten.

Reflexiv wird aber auch auf Erkrankungen der inneren Organe eingewirkt. Ein Erklärungsprinzip hierfür ist z.B. das Dermatomkonzept des Neurologen Sir Henry Head. Ein anderes Erklärungsprinzip lässt sich aus dem Leitbahnsystem der chinesischen Medizin ableiten.

Die Dorn-Methode hat sich bei folgenden Störungen und Erkrankungen bewährt

  • Spannungskopfschmerz
  • Rückenschmerz
  • Beinlängendifferenz
  • Hüftverwringung
  • Beckenschiefstand
  • Wirbelblockade
  • subluxierte Gelenke
  • Skoliosen
  • Kreuz-Darmbeingelenk(ISG)-Blockaden

Für eine sinnvolle und verantwortungsvolle Behandlung muß eine fachärztliche Abklärung vorangegangen sein, um schwere Wirbelsäulen- und Organerkrankungen auszuschließen.
Dieter Dorn in Amtzell am 18.08.2007

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